Retro Trainingsanzug


So mancher mag sich beim Anblick eines Retro Trainingsanzug an lang verdrängte Sportstunden in der Schule erinnern, die mit quälenden Runden auf dem Sportplatz oder in der Turnhalle verbunden waren. Doch die meisten Menschen freuen sich über den Trend zu Retro Jogginganzügen, die bequem sitzen und beim Betrachter nicht mit schrillen Mustern für Kopfschmerzen sorgen. Auch die Pseudo-coolen Sprüche und Hip Hop-Motive werden heute wieder den Teenagern überlassen: Retro Trainingsanzüge geben sich einfarbig und simpel.

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Ein echter Retro Trainingsanzug greift auch den relativ engen Schnitt der 70er Jahre wieder auf, der gut geformte Muskeln zur Geltung bringt. Auch beim Laufen bietet der enge Retro Jogginganzug den Vorteil, dass der Stoff eng am Körper anliegt und nicht lose herumschlabbert.

Folgende Farben sind bei Retro Trainingsanzügen angesagt:

  • Leuchtendes Blau (vor allem beim Klassiker von adidas mit weißen Seitenstreifen)
  • Knallrot (die perfekte Signalfarbe beim Joggen im Nebel)
  • Dunkelblau (für weniger Mutige)
  • Dunkelgrün (Tarnfarbe beim Joggen im Wald)

In begründeten Ausnahmefällen (Fans von Borussia Dortmund, Jogger an stark befahrenen Straßen) ist auch ein gelber Retro Trainingsanzug mit schwarzen Seitenstreifen zulässig. Träger sollten damit rechnen, je nach Statur mit Wespen oder Hummeln verglichen zu werden.

Ein warnendes Wort: Als „Retro Trainingsanzug“ wird auch der klassische Windbreaker aus Ballonseide der 80er Jahre vermarktet. Was damals schon eine Modesünde war, ist auch dreißig Jahre später noch eine – egal in welchen Farben.

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