Retro Jogginghose


Eine Retro Jogginghose, was soll das eigentlich sein? Tatsächlich haben sich Jogginghosen in vielen Jahren nicht wesentlich verändert. Als Retro Jogginghose gelten daher vor allem klassische Hosen großer Hersteller, die einfarbig und mit Seitenstreifen daherkommen. Diese Retro Laufhosen heben sich vor allem durch das hochwertige Material und den angenehmen Schnitt von modernen Jogginghosen ab, die so häufig im langweiligen Einheitsgrau daherkommen und heute von Couch Potatoes und Stubenhockern mindestens genauso gerne getragen werden wie von Sportlern. Eine farbige Retro Jogginghose signalisiert dagegen, dass es einem ernst ist mit dem Sport.

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Eine ganz besondere Form der Retro Laufhose ist die sogenannte Sweaterhose, die derzeit ihr Comeback macht. Der Name bezieht sich auf den elastischen Bund an den Fußgelenken, der an die Ärmel eines klassischen Sweatshirts erinnert – mehr Retro Style geht nicht. Allerdings hat die Sweaterhose durchaus Vorteile, denn durch den enganliegenden Bund entfällt das störende Schlackern der weiten Hosenbeine. Gerade wer gerne durch die Natur joggt, kann sich so auch viele Schmutzränder und Spritzer ersparen. Zugegeben: Der schlanke Schnitt sieht vor allem an Frauenbeinen gut aus – bei Männern gehört schon etwas Mut zu diesem Retro Look.

Was gibt es bei einer Retro Jogginghose nicht?

  • Schimmernde Metallic-Farben
  • Nieten, mit denen sich die Hosenbeine unten auf- und zuknöpfen lassen
  • Taschen mit Reißverschluss
  • Quietschbunte Muster und Farben
  • Riesige Logos und Markennamen, die auf die Hosenbeine aufgedruckt werden

Retro Jogginghosen sind vor allem eins: Simpel und zweckmäßig. Mit ihnen signalisiert der Träger, dass es ihm wirklich um den Laufsport geht und nicht um das Schaulaufen im Park oder im Fitnessstudio.

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